DIVERSE PRESSEMELDUNGEN

Vortrag - 25. September 2016 von Frau Heidemarie Opfinger
Der Tote im Gewächshaus


Am 25. September 2016 las Heidemarie Opfinger (Foto Nr. 1) im brechend vollen Vortragsraum (s. Foto Nr. 2) aus “DER TOTE IM GEWÄCHSHAUS”. In einem der zahlreichen Gewächshäuser im nahe gelegenen Knoblauchsland wird eine Leiche gefunden. Äußere Einwirkungen fehlen. In ihrem Körper findet man Spuren von Drogen. Ist es Mord oder Selbstmord?
Der herbeigerufene Kommissar Kramer und seine Mitarbeiter tappen im Dunkeln. Erst verschiedene Kräuterfunde auf dem alten Gärtnereigelände und ein “geschwätziges” Handy führen schließlich auf die richtige Spur.”

Vortrag - 10 April 2016 von Frau Dr. Frauke Bayer
Mit Dante Alighieri in die Unterwelt – Schuld und Sühne in der Hölle


Die Besucher tauchten an diesem Abend in die Abgründe menschlicher Verfehlungen und in die grausamen Qualen, die die Hölle als gerechte Strafe für Ehebrecher, Korrupte, Räuber, und Mörder, aber auch Geizige, Verschwender und Selbstmörder bereithält. Der italienische Dichter hat in den Höllenszenen seiner “Göttlichen Komödie” ein unsterbliches Dokument mittelalterlicher Kriminalität geschaffen.

Vortrag – 18.10.2015
“Der Frauenschänder von Paris” – Zur kriminellen Biografie des Marquis de Sade


Einen weiteren spannenden Vortrag der Literaturwissenschaftlerin Dr. Frauke G. Bayer konnten die Besucher des Kriminalmuseums erleben. Die historische Geschichte befasste sich mit dem vor 200 Jahren verstorbenen französischen Skandalautor Donatien Alphonse Francois Marquis de Sade. Er galt als Verherrlicher von Lust und Schmerz und als Gefahr für die öffentliche Ordnung aufgrund seines orgiastischen Lebensstils und seiner pornografischen Schriften. Sein skandalöses Leben sprengte den Rahmen dessen, was man damals hinzunehmen bereit war. Mehrmalige Inhaftierungen und Unterbringungen in einer Irrenanstalt waren die Folge.

FÜNF JARHRE KRIMINALMUSEUM FÜRTH - 15.09.2015
Kriminell erfolgreich

Das Fürther Kriminalmuseum wird fünf Jahre alt

FÜRTH - Leichen im Keller gehören gemeinhin nicht zu den Zugnummern öffentlicher Einrichtungen. Im Fürther Rathaus allerdings schon. Hier lockt das kleine, aber feine Kriminalmuseum seit fünf Jahren mit seinen historischen Verbrechensstudien aus lokaler Perspektive. Eine Erfolgsgeschichte.
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Wilfried Dietsch mit einem „Kollegen“ von 1910. Die Uniform hat ein hiesiger Sammler dem Museum zur Verfügung gestellt. In diesem Raum wird die Fürther Polizeigeschichte dokumentiert. © Foto: Hans-Joachim Winckler
[ Foto: Hans-Joachim Winckler ]

Vortrag - 22.03.2015
Von der Zelle zum Zenit – Die kriminelle Karriere des Betrügers, Diebes, Hochstaplers und Bestsellerautors Karl May.

Einen außergewöhnlichen Vortrag von Frau Dr. Frauke Geraldine Bayer konnten die Besucher des Kriminalmuseums erleben. Sie schilderte das abenteuerliche Leben von Karl May, für den seine insgesamt acht Jahre dauernde Haftzeit wegen Diebstahl, Betrug und Hochstapelei zum Schlüsselerlebnis für seinen literarischen Ruhm werden sollte. Als großer Meister der Illusion spielte er mit seinen literarischen Werken und seiner Selbstinszenierung als Kara Ben Nemsi und Old Shatterhand erfolgreich die Klaviatur menschlicher Sehnsüchte.”

Krimi-Lesung - 15.02.2015
Astrid Schwabe und Daniela Preiß lasen aus ihren Romanen “Judiths Schal” sowie Süßer Wahnsinn”.

Astrid Schwabe, geboren in Nördlingen im Ries, Lehrerin für Biologie und Chemie an einem Erlanger Gymnasium las aus “Judiths Schal”. Der Roman spielt in Erlangen. Ihre Heldin Karin Richter hat sich ihr Leben nach einem Schicksalsschlag neu eingerichtet. Sie ist Lehrerin und liebt ihren Beruf. Eines Tages ereignet sich ein mysteriöser Todesfall. Ging hier alles wirklich mit rechten Dingen zu? Gefahr droht...
Daniela Preiß stammt aus Marktredwitz. Die blinde Autorin, welche nach dem Abitur Buchwissenschaft, Politik und Geschichte studierte, las aus “Süßer Wahnsinn”. Ihre Protagonistin, die Studentin Marlen, fühlt sich Professor Leonhard Marder hingezogen. Und das Leben hat sich auch ohne “Leon” als kompliziert erwiesen. So fragt sich Marlen manchmal, wer sie ist und woher sie kommt. Keiner scheint Marlen zu verstehen. Keiner zu lieben außer “Leon”.

KRIMI-LESUNG - 19. Oktober 2014
Am 19. Oktober 2014 las Elmar Vogt aus “Der Fall Zita S.”.
Der Roman führte in die aufstrebende Industriestadt Fürth im Jahr 1896, welche durch die Entführung der Fabrikantentochter Zita Späth aufgeschreckt wurde. Die Ermittlungen führen durch Fürth, Nürnberg und Zirndorf bis die Kommissarin Iahel Nimoy und der mit der Familie der Entführten befreundete Rechtsanwalt von Cramm erfahren, welch dunkle Geheimnisse die “Stadt der tausend Schlote” verbirgt.
Elmar Vogt, Jahrgang 1966, in Ulm geboren, hat sich nach seinem Physikstudium in Fürth niedergelassen und arbeitet hauptberuflich als technischer Redakteur für einen namhaften Elektronikkonzern.”

Stadt(ver)führungen 2014
Im Rahmen der Stadt(ver)führungen 2014 beteiligte sich das Kriminalmuseum mit Lesungen und Führungen am breitgefächerten Programm.
Die Krimiautoren Josef Rauch (Fürth) und Xaver Maria Gwaltinger (Allgäu) lasen aus ihrem Duett-Krimi “Schwarze Madonna”. In diesem Roman bekommen es die Hobbydetektive Emil Bär im Allgäu und Privatdetektiv Philipp Marlein in Franken mit ähnlichen Fällen zu tun. Es geht um junge Frauen, verschwundene Kinder, eine geheimnisvolle Sekte und um exzessive und erotische Marien-Verehrung (Bild links).
Christian Klier zeigte den Besuchern wie lukrativ Verbrechen sein kann. Verrechnet man sich jedoch, können Folgen dramatisch sein (Bild rechts).
Sowohl die Führungen als auch die Lesungen erfuhren regen Besucher-Zuspruch.


FÜRTHER NACHRICHTEN - 19.10.2012
Den Superkommissar gibt’s nur im Krimi
FÜRTH - Wie viel kriminalistische Realität steckt in einem Kriminalroman, wie viel Kriminalroman findet sich in der Arbeit der Kriminalpolizei?
Diese Frage stellten sich der ehemalige Chef der Polizeidirektion Fürth,
Wilfried Dietsch, und der Krimi-Autor Josef Rauch.
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FÜRTHER NACHRICHTEN - Ausgabe vom 11.09.2011
Tatort im Gewölbekeller des Rathauses
Rund 3500 Besucher haben sich in dem vor einem Jahr im Rathauskeller eröffneten
Kriminalmuseum bereits über Geschichte und Gegenwart von Kriminalität und Polizeiarbeit informiert.
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AMBERGER ZEITUNG - Ausgabe vom 20./21.08.2011
Eine Stadt und ihre Polizei
Besuch im Fürther Kriminalmuseum - Von der Pickelhauben-Ära zur Computerfahndungs-Zeit.
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LESUNG: POLIZEI ANEKDOTEN - 20.08.2011
Der Fürther Autor Bernd Jesussek stellte sein Buch
“Fürther Stadtpolizei – Erinnerungen 1945-1975” vor.

[ Bild: Auch die Witwe von Horts Sondershaus (link, mit Sonnenbrille) amüsierte sich über die Polizei-Anekdoten von B. Jesussek (re.) | Foto: M. Müller ]

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AUTORENLESUNG - 01. und 02.07.2011 (Veit Bronnenmeyer)
Zeitreise mit Wochtmeister Georg Keil
Autorenlesung im Krinminalmuseum beleuchtet die Geschichte der Fürther Stadolizei.
Im Gewölbekeller des Fürther Rathauses liest Veit Bronnenmeyer bei der Stadt(ver)führungen
aus seinem Roman "Der schwarze Kreis".

[ Foto: Hans-Joachim Winckler ]

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DIE ERÖFFNUNG

Nach monatelanger Renovierung und konzeptioneller Gestaltung der Räume fand am 22.09.2010 die feierliche Eröffnung statt.
Der Öffentlichkeit präsentierte sich das „KRIMINALMUSEUM FÜRTH“ erstmalig am 25.09.2010.

[ Bild: Durchschneiden des Bandes durch Dr. Jung - Dr. Popp - Dietsch ]


STADT FÜRTH - 24.9.2010
Neues Kriminalmuseum
Das Fürther Rathaus hat ab sofort eine Leiche im Keller…
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BR-ONLINE | STUDIO FRANKEN - 22.09.2010
Kriminalmuseum Fürth
Drogen, Blüten und ein Mord.
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NÜRNBERGER NACHRICHTEN - 29.09.2010
Das Fürther Rathaus hat eine Leiche im Keller
Verbrecherjagd im neuen Kriminalmuseum — An den Wochenenden geöffnet
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FRANKEN TV - 23.09.2010
Kriminalmuseum eröffnet
Fürth - Einen "Jack the Ripper" gab es in Fürth zum Glück zwar nicht…
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LIONS CLUB FÜRTH - SPENDE
5.000.- EURO für das zukünftige Kriminalmuseum in Fürth
Präsident Lothar Löwer und Lionsfreund Klaus Schicker übergaben am 17.April 2008, diese großzügige Spende.
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